6 Fragen an MaMa: Erfurts Indie-Electro-Export MaMa legen gerade ihr erstes komplettes Album vor. Spätestens jetzt ist es also Zeit, sich unseren berühmten „6 Fragen“ stellen. Martin und Andrei plaudern über ihre Heimat, die Arbeitsteilung im Studio und wie ihre Musik in südkoreanischen Haushalten für majestätische Momente sorgt.

1. Was war Eure Inspiration zum Album „White Water“?

Wir hatten nie die Absicht ein Album zu machen. Wir haben einfach immer weiter Musik zusammen gemacht und produziert bis wir so viele Songs hatten, dass “White Water” entstanden ist.

2. Wie seid Ihr auf den Albumtitel gekommen?

Martin: „White Water” heißt in der Tat übersetzt „Wildwasser”. Viele denken, dass wir uns da verschrieben hätten und es eigentlich „Wild Water” heißen müsste. Dem ist aber nicht so. Der Name spiegelt das Album musikalisch für uns wieder. Wir verarbeiten natürlich in unseren Songs auch Situationen, die uns in den letzten zwei Jahren
widerfahren sind. So muss sich wohl eine Wildwasserbahn anfühlen.”

3. Stellt Euch vor, Ihr könntet Euch jemanden aussuchen, der mit Euch einen Track aufnimmt. Wer wäre das?

“Batman!”

4. Was ist der bislang größte Erfolg Eurer Karriere?

“Eine LG Trocknerwerbung in Südkorea. Wir finden durch unsere Musik bekommt der Trockner was total Majestätisches. Den Kommentaren nach dachten alle der Song wäre von Sam Smith. Danke Google Übersetzer!”

5. Zum Thema “Back Home”: Was verbindet ihr mit Eurer Heimat?

Martin: „Unsere Heimat Erfurt ist natürlich gespickt von einigen guten Künstlern.
Man sagt auch Erfurt habe einen gewissen Sound. Ich selber muss aber zugeben, dass meine Heimat mich nicht sehr inspiriert hat. Nicht zu verwechseln mit Prägung und dem Support vieler Menschen. Ich war aber viel mehr in anderen Städten und Ländern unterwegs und hab mir da meine Inspirationen geholt, die ich dann in und mit meiner Heimatstadt umgesetzt habe.”

Andrei: „Da gehe ich mit. Klar ist die Heimat immer extrem wichtig, aber ich für meinen Teil habe gelernt über den Tellerrand hinauszuschauen und überall auf der Welt mit Leuten zusammenzuarbeiten und Erfahrungen zu sammeln, welche mich inspirieren.”

6. Wie sieht bei euch die Arbeitsteilung innerhalb der Band aus? Wer übernimmt welchen Part?

Martin: „Bratwurst. Nein, Spaß.”

Andrei: „Martin ist derjenige, der die Beats vorproduziert. Er kommt dann zum gemeinsamen Ausproduzieren zu mir ins Studio. Nachdem ich dann die Texte geschrieben und eingesungen habe, geht es an die Details der Musik.
Wenn es mir Martin erlaubt, darf ich auch meine analoge Seite einbringen in Form von Gitarre, Klavier und analogen Synthies.”

Martin: „Ich selber habe leider kein Instrument gelernt, weiß aber welche Tasten am Klavier gut zusammen klingen um die Grundstimmung des Beats festzulegen.
Alles weitere machen wir zusammen und bei den Vocals verlasse ich mich auf Andrei.”

Vielen Dank an MaMa für das Interview. Das Album „White Water“ gibt es seit dem 15.02.2019 überall analog und digital beim Händler eures Vertrauens – ODER BEI UNS ZU GEWINNEN!

Wir verlosen 2 x das Debut-Album “White Water” von MaMa!

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