Megastar Steve Aoki ist nicht nur einer der bekanntesten DJs und Produzenten, sondern absoluter Comic-Fan. Doch damit nicht genug. Letztes Jahr erweiterte das Neon Future-Universum mit der ersten Ausgabe seines eigenes Comics. Jetzt ist endlich der lang erwartete zweite Teil erschienen.

Der grafische Roman spielt in etwa 30 Jahren in den Vereinigten Staaten, die dann Spitzentechnologie verboten haben. Es braut sich ein Bürgerkrieg zwischen Menschen zusammen, die die Technologie in ihren Körper integriert haben, und solchen, die die sie ablehnen. Die Widerstandsbewegung Neon Future wird von einem langhaarigen, bärtigen, asiatisch-amerikanischen Mann namens Kita Sovee geleitet – einem Anagramm von Steve Aoki.

Ein alternativer Steve Aoki

Steve Aoki wäre gern selbst der Held, der in den Neon-Future-Comics gezeigt wird, erzählt er in Interviews. Zumindest optisch kommt ihm die Hauptfigur mit langen schwarzen Haaren und dem typischen Bart schon sehr nahe. Aber nicht nur als Vorbild des Helden hat er gedient. Gemeinsam mit anderen Autoren hat er die Story mitgeschrieben, die von ehemaligen Marvel- und DC-Autor Jim Krueger grandios umgesetzt wurde.

Steve Aoki war schon immer Comic-Fan. Besonders japanische Mangas im Stile von Ghost In The Shell haben ihn gefesselt. Das merkt man auch wieder im jetzt erschienen „Neon Future #2“.

Das Neon Future Universum wächst

Schon einige Nummern weiter ist Aoki wenn es um die musikalische Neon Future geht. Nach dem erfolgreichen dritten Teil der „Neon Future“, der 2018 erschien, ist die vierte Ausgabe bereits für dieses Jahr angekündigt.

Die Comics könnt ihr euch digitale Ausgabe bei Comixology oder Impact Theory für nur ein paar Euro bestellen.

Hier der Trailer zum Start der Neon Future Comic-Reihe